die Geschichte des Unternehmens Herbst

 

Alfred Herbst    

Vor über 60 Jahren musste Alfred Herbst seine Heimat in Schlesien wegen des Krieges verlassen und fand seine neue Heimat und Ehefrau Helma in Weilrod-Emmershausen. Hier gründete er im Jahre 1950 eine Schreinerei und kümmerte sich um Bestattungen. Zu der damaligen Zeit war es noch üblich, dass an dem Verstorbenen "Maß genommen" und ein Sarg individuell für den Verstorbenen angefertigt wurde. Deshalb bot sich die Verbindung von Schreiner und Bestatter in einer Hand an. Viele Bestattungsunternehmen sind aus einer solchen Verbindung zweier Berufe hervorgegangen. 

 

 

  Alfred Herbst mit Enkel Marc
Diethard Herbst    

Im Alter von 65 Jahren übergabe im Jahre 1994 Alfred Herbst die Firmenleitung die er 44 Jahre geführt hatte, an seinen Sohn Diethard Herbst. Im Unternehmen hat er aber steht sein Wissen und Arbeitskraft weiterhin eingebracht.

Diethard Herbst führte das Unternehmen bis Ende 2004 und übergabe die Firmenleitung aus gesundheitlichen Gründen an seinen Sohn Marc Herbst weiter.     

 

 

 

 

 

 

  aus den Anfangszeiten, Merzedes mit Leichenanhänger
Marc Herbst                                                    

Im Jahr 2005 übernahm Marc Herbst das Unternehmen von seinem Vater Diethard. Mit seinem Vater und Großvater hatte Marc bereits die vorangegangenen 15 Jahre zusammen im Unternehmen gearbeitet und so frühzeitig den Umgang mit Kunden und das Handwerk des Schreiners und Bestatters erlernen können.

Seit dem 1.Juni 2013 hat sich Marc Herbst beruflich verändert und kann aus zeitgründen das Bestattungsunternehmen nicht mehr weiter fortführen. Die Aktivitäten werden zukünftig von der Pietät Henrici in Usingen vorgenommen.

 

  Marc Herbst bei der Vorbereitung einer Trauerfeier